Wir haben es in der Weihnachtszeit probiert und können nur positives berichten.
Da ich Typ 1 Diabetikerin bin, war ich mehr als überrascht, dass sogar die Nächte nach dem fetten Essen und Alkohol ganz entspannt waren.Durfte die Nächte durchschlafen was nicht selbstverständlich ist. Vielleicht Zufall aber ich bin begeistert..
MELISSE – das zitronige Mutterkraut

Das Bienen- oder Mutterkraut
Der Name "Melisse" (Melisse Officinlais) stammt aus dem Griechischen und bedeutet "Bienenblatt“ und beschreibt treffend diese Bienenblume. Die Melisse wird auch "Mutterkraut" genannt, wobei sich "Mutter" hier auf die Gebärmutter bezieht, da sie eine positive Wirkung auf die weiblichen Unterleibsorgane hat.
Eine wichtige Rolle bei der Mineralstoffaufnahme
Die Melisse ist eine sogenannte Einschleusserpflanze und hilft dem Körper, wichtige Mineralstoffe wie Magnesium, Kalium, Calcium und Eisen aufzunehmen, selbst wenn der Stoffwechsel Probleme hat. Melisse hat entkrampfende, beruhigende und entspannende Eigenschaften und unterstützt besonders physische Körperfunktionen, insbesondere im Unterleib. Die ätherischen Öle der Melisse beeinflussen das limbische System und wirken ähnlich wie alle Gerüche auf unsere Emotionen. Schon in der Antike wurde Melisse vielfach verwendet und wurde als Lebenselixier von berühmten Persönlichkeiten wie Hippokrates, Paracelsus und Hildegard von Bingen geschätzt. Melisse enthält viele ätherischen Öle (Citronellal, Geraniol, Neral, welche für den zitronenartigen Geruch verantwortlich sind) sowie Rosmarinsäure, Flavonoide und Cumarine.
Das Aroma der Melisse ist geprägt von einer intensiven Zitrusnote.