Wir haben es in der Weihnachtszeit probiert und können nur positives berichten.
Da ich Typ 1 Diabetikerin bin, war ich mehr als überrascht, dass sogar die Nächte nach dem fetten Essen und Alkohol ganz entspannt waren.Durfte die Nächte durchschlafen was nicht selbstverständlich ist. Vielleicht Zufall aber ich bin begeistert..
MÄDESÜSS – Die mandelartige Wiesenkönigin

Die majestätische Wiesenkönigin
Mädesüß, auch bekannt unter dem lateinischen Namen Filipendula ulmaria, trägt nicht umsonst den volkstümlichen Titel "Wiesenkönigin". Diese beeindruckende Pflanze war eine der heiligsten Pflanzen der Druiden.
Von der Wiesenkönigin zum Aspirin
Im 19. Jahrhundert entdeckte man in Mädesüß die Salizylsäurekomponenten. Die Blütenknospen des Mädesüß enthalten Salicylaldehyd, einen entzündungshemmenden Wirkstoff, der heute als synthetisch hergestellte Acetylsalicylsäure verkauft wird. Der Name Aspirin entstand aus der Kombination von "Acetyl" und "Spiraeasäure", da man das Echte Mädesüß früher botanisch den Spiersträuchern (Spiraea) zuordnete. Mädesüß hat eine lange Tradition und kann u.a. bei Magenschmerzen, und Menstruationsbeschwerden wohltuende Linderung bieten. Dem Mädesüß werden stringierende (zusammenziehende), schmerzstillende und entzündungshemmende Eigenschaften zugeschrieben. Die Inhaltsstoffe des Mädesüß sind ätherisches Öl, Flavonoide, Tannine, Cumarin und Ascorbinsäure.